Die 5 größten Herausforderungen auf dem Übersetzungsmarkt

Tafel mit der Aufschrift "Teamwork" und in verschiedenen Farben aufgemalten Personen

Was sind derzeit die größten Herausforderungen auf dem Übersetzungsmarkt, mit denen Sprachmittler*innen aus meiner Bubble konfrontiert sind? Ich wollte es genauer wissen und habe Übersetzer*innen aus meinem LinkedIn-Netzwerk gebeten, mir ihre aktuellen Herausforderungen zu schildern.

Round-up: die größten Herausforderungen in der Übersetzungsbranche

Künstliche Intelligenz, maschinelle Übersetzung, niedrige Preise …? Was sind derzeit die größten Herausforderungen für freiberufliche Übersetzer*innen?

#1 Erschwerte Terminologierecherche aufgrund von KI

Frau mit kurzen braunen Haaren und dunklen Augen, die in die Kamera lächelt

Carola F. Berger ist Doktorin der Physik und lebt in Kalifornien. Sie übersetzt in den Sprachrichtungen Englisch-Deutsch und Deutsch-Englisch. Spezialisiert ist die deutsche Muttersprachlerin auf Quantum Computing und erneuerbare Energiequellen (Solarenergie bis Kernfusion). Für Privatkunden übersetzt Carola außerdem offizielle Dokumente vom Deutschen ins Englische zur Vorlage bei US-Behörden.

KI erschwert die Online-Terminologierecherche

Terminologierecherche, das geht doch heutzutage auf Knopfdruck, oder? Man gibt den Begriff in einer Sprache in den Chatbot ein und schon spuckt die künstliche Intelligenz (KI) den Begriff in der anderen Sprache aus. Leider nein, im Gegenteil: Insbesondere bei Nischen-Themen, zu denen es wenig bis gar kein mehrsprachiges Trainingsmaterial für die Bots gibt, kommt es zu Halluzinationen, also rein erfundenen Begriffen, die einfach falsch sind. Derartige falsche Begriffe tauchen leider immer häufiger auch in bisher zuverlässigen Online-Ressourcen auf.

Im Netz finden sich immer mehr Fehlübersetzungen

Wenn man in Deutschland mit dem Bodybag zu einem Public Viewing geht, verstehen englische Muttersprachler darunter eine traurige Angelegenheit: Man geht mit dem Leichensack (body bag) zur Leichenschau (public viewing). Deutsche Muttersprachler*innen hingegen besuchen mit einer Umhängetasche (Bodybag) eine öffentliche Vorführung (Public Viewing). Derartige Fehlübersetzungen sind im Alltag amüsant und möglicherweise sogar werbewirksam, in einem Patent oder einer wissenschaftlichen Arbeit können sie aber viel Geld oder den Ruf kosten. Das vorgenannte Beispiel ist zwar noch aus der Zeit vor der KI, aber dank KI und mangelhafter (weil unterbezahlter) menschlicher Korrektur werden derartige Fehler nicht weniger, sondern immer mehr.

Herausforderung: Patente mit erfundenen Begriffen

Wenn Übersetzungen durch die KI gejagt und nur mehr zu Billigstpreisen redigiert werden (sogenanntes Post-Editing), dann fallen Halluzinationen den Post-Editor*innen gar nicht auf, weil sich der Text ja auf die Schnelle extrem flüssig liest. Diese fehlerhaften Texte tauchen dann online auf, und die Fehler vermehren sich in einem wahren Teufelskreis, weil die KI wieder damit gefüttert wird. In letzter Zeit ist mir ein gutes halbes Dutzend bereits erteilter Patente mit frei erfundenen oder falsch übersetzten Begriffen untergekommen. Diese Patente könnte man also aufgrund der falschen Terminologie frisch-fröhlich ohne Konsequenzen verletzen.

Konsequente Weiterbildungen für richtige Übersetzungen

Damit ich nicht in diese Terminologiefalle tappe, muss ich mich als Fachübersetzerin von kritischen Dokumenten wie Patenten ständig weiterbilden. Ich lese auch viel Fachliteratur in meinen beiden Sprachen, zu heißen Themen wie Quantum Computing und agentischer KI. Außerdem kuratiere ich zuverlässige, humangeprüfte Online- und Offline-Ressourcen (Papierwörterbücher!). Einfacher und schneller geworden ist die Terminologierecherche sicher nicht, aber mit dem richtigen Fachwissen lässt sich die halluzinierte Spreu dann doch vom Weizen trennen.

#2 Starke Nachfrageschwankungen als größte Herausforderung für Übersetzer*innen

Frau mit schulterlangen blonden Haaren, blauem Anorak und rotem Pullover am Strand

Ich, Andrea Halbritter, übersetze hauptsächlich in den Bereichen Wein und Tourismus in den Sprachrichtungen Französisch-Deutsch und Englisch-Deutsch. Außerdem erstelle ich für Erinnerungsorte, Museen, Politiker*innen und Vereine Texte in Leichter und Einfacher Sprache – in Augsburg und Saint-Nazaire.

Ruhige und sehr intensive Monate – eine Herausforderung

Meine größte Herausforderung auf dem Übersetzungsmarkt hat sich, seit ich 2013 mit dem Übersetzen begonnen habe, nicht verändert. Es ist die unterschiedliche hohe Auftragslage. In manchen Monaten habe ich sehr viel zu tun und in anderen eher wenig.

Meist handelt es sich dabei um dieselben Monate, aber nicht immer. Erfahrungsgemäß sehr intensiv sind die Monate Oktober, Dezember und Januar, außerdem März, Mai und Juni. Dies liegt zum einen daran, dass ich in Bereichen übersetze, in denen bestimmte Publikationen zum Jahresanfang erscheinen. Außerdem konzentrieren sich bei mehreren langjährigen Direktkunden im Bereich Wein die Firmen- und Markenjubiläen auf das Frühjahr.

In Leichter Sprache wiederum hängt meine Auftragslage davon ab, wann Förderungen ausgeschüttet werden. Oft ist dies im Herbst der Fall. Die entsprechenden Projekte müssen dann bis zum Jahresende fertig sein, damit es zur Auszahlung kommt.

Vorhersehbarkeit von Zeiten mit hoher Nachfrage

Im Prinzip kann ich also schon vorhersehen, zu welchen Zeiten des Jahres sehr viele Bestellungen eintreffen werden und zu welchen es voraussichtlich ruhiger wird. Trotzdem gibt es von Jahr zu Jahr Änderungen, da ich auch für politische Parteien leicht verständliche Texte – insbesondere Wahlprogramme – erstelle.

Richtig stressig wird es, wenn Wahlen in Deutschland auf Jubiläen meiner anderen Kunden folgen. Denn dann brauchen tendenziell alle ihre Texte zur selben Zeit.

Wie ich als Übersetzerin mit dieser Herausforderung umgehe

Wie gehe ich mit dieser Herausforderung um?

Zum einen habe ich im Laufe meiner langen Selbstständigkeit gelernt, nicht in Panik zu verfallen, wenn drei Wochen gar keine Bestellung von Übersetzungen eingeht. Ich weiß aus Erfahrung, dass dieser Zustand nicht allzu lange anhalten wird. Daran haben auch KI und maschinelle Übersetzung nichts geändert. In der Summe habe ich genauso viele Projekte wie vor dem KI-Hype und mein Stundensatz ist stetig angestiegen.

Wenig arbeitsintensive Wochen füllen

Zum anderen versuche ich, meinen Urlaub, Arztbesuche, intensivere ehrenamtliche Tätigkeiten, Hobbys, Messebesuche, Akquise usw. in die Saure-Gurken-Zeit zu legen.

Regelmäßigen Kunden kündige ich meinen Urlaub mehrere Wochen vorher an, damit sie planen und mir anstehende Übersetzungen so weit im Voraus schicken können, dass ich sie noch vor den Ferien erledigen kann.

Zusammenarbeit mit anderen Übersetzer*innen

Wenn’s trotzdem einmal alles viel zu viel wird und sich Übersetzungsprojekte nicht verschieben lassen, arbeite ich bei fremdsprachlichen Übersetzungen mit Kolleg*innen meines Vertrauens zusammen – so der Kunde zustimmt. In dem Fall bin ich dann nur noch das zweite Augenpaar. Dies kommt aber wirklich nur zu Spitzenzeiten vor.

#3 Multilinguale Projekte als fachliche Herausforderung

Frau mit hochgesteckten braunen Haaren und dunklen Augen plus Trägertrop auf einem Bürostuhl, dahinter Regel mit Büchern und Fenster

Übersetzerin Raffaella Prati überträgt Texte aus dem Deutschen, Spanischen und Englischen in ihre Muttersprache Italienisch. Spezialisiert hat sich die freiberuflich tätige Sprachmittlerin auf Eisenbahnwesen, SAP, Marketing und Unternehmenskommunikation. Ihren Lebensmittelpunkt hat Raffaella in Galicien.

Ausgangstext (oder Teile davon) in drei Sprachen

Herausforderungen gibt es auf dem Übersetzungsmarkt viele. Was mich fachlich am meisten fordert, sind multilinguale technische Projekte.

Vor kurzem habe ich eine technische Datei für den Eisenbahnsektor übersetzt, der zu meinen Spezialgebieten gehört. Das Besondere daran war, dass der Ausgangstext in drei Sprachen, nämlich Englisch, Deutsch und Spanisch, verfasst war – also genau den drei Sprachen, aus denen ich ins Italienische übersetze. Die einzelnen Textabschnitte waren nicht unabhängig voneinander. Sie ergänzten sich gegenseitig und waren für das Gesamtverständnis unverzichtbar.

In der Zielsprache einen konsistenten Text erzeugen

Im Eisenbahnsektor erlebe ich auch eine andere Konstellation. Bei Ausschreibungen oder größeren Projekten liegen manchmal die einzelnen Dokumente in unterschiedlichen Sprachen vor. Die Unterlagen zu einem Teilsystem sind beispielsweise auf Englisch, andere Dokumentationen auf Spanisch oder Deutsch. Dabei dienen die Sprachen nicht als Referenz füreinander. Vielmehr müssen alle Informationen in konsistente italienische Zieltexte einfließen.

Die Schwierigkeit hier besteht darin, über mehrere Ausgangssprachen hinweg dieselben Konzepte konsequent zu erkennen und zu benennen und im endgültigen Text eine korrekte und einheitliche Terminologie beizubehalten.

Ein sprachübergreifendes Glossar erstellen

In der praktischen Umsetzung bedeutet das, Begriffe zunächst den zugrunde liegenden Konzepten zuzuordnen und erst danach die passende italienische Lösung zu bestimmen.

Deshalb erstelle und ergänze ich für solche Projekte ein spezifisches, sprachübergreifendes Glossar. Während der Arbeit überprüfe ich den Übersetzungsspeicher besonders sorgfältig (wobei handschriftliche Anmerkungen für die Endkontrolle unerlässlich sind).

Dabei sind die Konsistenz und die Klarheit des Italienischen relevanter als die Übereinstimmung mit einer einzelnen Ausgangssprache. Für diejenigen, die den Text später nutzen, spielt es keine Rolle, aus wie vielen Ausgangssprachen die Informationen stammen. Sie erwarten ein Dokument, das klar, konsistent und fachlich korrekt ist, denn technische Dokumentation dient nicht nur der Information: Oft bildet sie auch die Grundlage für Entscheidungen, Prüfungen und sogar Ausschreibungen.

Herausforderung, aus mehreren Quellen ein Ganzes zu erschaffen

Die Übersetzung wird somit zu einem Dokument, das als solide Grundlage für weitere technische und organisatorische Entscheidungen dient. Die eigentliche Herausforderung besteht also nicht darin, mehrere Sprachen zu verstehen, sondern aus mehreren Quellen ein verlässliches Ganzes zu schaffen. Dafür reichen Sprachkenntnisse allein nicht aus. Das Verständnis der Produkte, Prozesse und Zusammenhänge, über die man schreibt, ist ebenso wichtig.

#4 Nepper, Schlepper, Bauernfänger – Fakekunden

Lächelnde, ältere Frau mit kinnlangen blonden Haaren, blaugrauen Augen, schwarzer Wimperntusche und Lippen mit rotem Lippenstift

Monika Robert übersetzt aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche. Die Freiberuflerin lebt in Nizza und übernimmt auch Post-Editing. Sie sieht sich als Allrounderin und übersetzt zum Beispiel in den Bereichen Finanzen, Kultur und Automobil.

Betrüger, die sich als PMs von Agenturen ausgeben

Eine Herausforderung in der Übersetzungsbranche sind für mich Fakekunden. Im Januar wurde ich von einem gewissen Jan Guerini von einer angeblich bedeutenden internationalen Übersetzungsagentur kontaktiert, der mich über die SFT (Société Française des Traducteurs) gefunden hatte. Ich hatte einen kleinen Radunfall und bat um Aufschiebung des Projekts. Er kam meiner Bitte nach, nahm wieder Kontakt mit mir auf und erkundigte sich fürsorglich nach meinem Gesundheitszustand. Ich fand es seltsam, dass ein Übersetzungsprojekt wochenlang warten konnte. Er wechselte zu WhatsApp, schickte mir einen PO ohne Nummer. Dann erkundigte ich mich bei der Übersetzungsagentur, ob dieser PO in Ordnung sei. Die Antwort war niederschmetternd!

Red flag WhatsApp-Kontakt

Dann fand mich Tola Kezi,Recruiter Coordinator, von einem „kanadischen Verlag“, der mich mit einer Übersetzung von Auszügen eines psychologischen Ratgebers beauftragte. Ich hatte nach drei Tagen die Übersetzung fertig und ließ sie ihm zukommen. Er schrieb mir auf WhatsApp, rief mich mehrmals an und schickte mir seinen Reisepass, den ich wiederum an das kanadische Konsulat von Nizza weiterleitete, das mich vor Irregularitäten warnte.

Forderung, Umsatzsteuer zu überweisen

Herr Kezi schickte mir einen Bestellschein und verlangte von mir, dass ich seine kanadische Umsatzsteuer zuerst begleichen sollte, um nachfolgend bezahlt zu werden. Bei mir läuteten alle Glocken. Ich sollte erst eine Zahlung leisten, um anschließend Geld zu erhalten. Ich rate allen, niemals Geld aus der eigenen Tasche zu ziehen, also eine Vorleistung zu machen, um dann bezahlt zu werden. Die Firmen-E-Mail existierte nach wenigen Tagen nicht mehr.

Ende März war es Nicolas Théo Sébastien von einer „Produktionsfirma“ aus Großbritannien, der mir einen großen Auftrag erteilen wollte. Ich rief den potenziellen Kunden an, niemand antwortete. Dann wechselte Nicolas aber schnell zu WhatsApp und mir wurde sofort klar: Dies kann nur ein Betrug sein!

Fakekunden kommunizieren häufig über gmail und WhatsApp

Ich kann vor sogenannten Kunden mit gmail-Konten und WhatsApp-Kontakten nur warnen. In seriösen Unternehmen ist WhatsApp sogar manchmal zu professionellem Nutzen verboten. Andere Red flags sind sehr flexible oder überaus lange Lieferfristen sowie unrealistisch hohe Preise. Bei größeren Aufträgen sollte man/frau sich nach den Zahlungsbedingungen erkundigen und einen Vorschuss von einem Drittel bei Auftragserteilung verlangen und abwarten, wie reagiert wird.

#5 Sich als Expert*in für Übersetzungen präsentieren

Ältere Frau mit einen rotbraunen Pagenkopf, blaugrauen Augen, einem blauweißen Kleid und einer Jeansjacke, sitzend an einem Gartentisch, dahinter Nadelgewächse.

Paola Barberis ist Italienerin und wohnt im Piemont. Als Fachübersetzerin für die Fertigungsindustrie überträgt sie technische Kommunikation, Marketing-Texte und SEO-optimierte Webseiten aus dem Deutschen ins Italienische.

Expertise sichtbar machen: Wie Übersetzer*innen in der KI-Ära überzeugen

KI ist heute das große Thema in der Übersetzungswelt. Jeden Tag lesen wir Beiträge, die sich mit den Auswirkungen dieser neuen Technologie auf unseren Beruf befassen. Das Problem dabei ist die polarisierende Natur von KI. Der Austausch eskaliert schnell zu übertriebenen Tönen, die unserem Berufsbild schaden und potenziellen Kund*innen nicht dabei helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Die Herausforderung besteht heutzutage gerade darin, sich in diesem fast schon toxischen Klima abzuheben. Mein Ansatz gegenüber KI ist kritisch, was nicht bedeutet, dass ich sie pauschal ablehne. Vielmehr geht es mir darum, das Tool zu testen und zu verstehen, wo es nützlich sein kann und wo nicht. Nur so kann ich meine Kunden bei der Entscheidung unterstützen und sie vor den Folgen eines unüberlegten Einsatzes schützen.

6 Punkte, mit denen Übersetzer*innen als Expert*innen sichtbar werden

Damit wir von potenziellen Kunden als die Expert*innen für Übersetzungen wahrgenommen werden, ist meiner Meinung nach Folgendes erforderlich:

Bittere Beiträge gegen Übersetzungsagenturen/Tech-Unternehmen möglichst vermeiden. Sich für ungerecht behandelte Kolleg*innen einsetzen ist richtig. Beschimpfungen finde ich dagegen sehr unprofessionell.

Schwarz-Weiß-Denken aufgeben. Keine Technologie ist nur positiv oder nur negativ. Gerade in den Nuancen dazwischen verbergen sich die wirksamsten Lösungen!

KI dort integrieren, wo sie hilfreich ist. Aber auch vor ihren Grenzen warnen, am besten mit Fokus auf die Risiken einer ungeeigneten Kommunikation. Memes über KI-Fehler gehören nicht dazu.

Die eigene Expertise betonen, und zwar mit konkreten Beispielen, zum Beispiel Probleme der Kunden und mögliche Lösungen.

In der Öffentlichkeit sichtbar werden. Nicht nur auf sozialen Medien, sondern auch in Präsenz, dort wo Kunden zu treffen sind.

Auf Bühnen bei Veranstaltungen sprechen, die nicht speziell für Übersetzer*innen gedacht sind.

Es ist nicht immer einfach, ruhig und objektiv zu kommunizieren, gerade in einer Zeit großer Umbrüche und Unsicherheiten. Trotzdem bin ich fest davon überzeugt, dass dies der einzige Weg ist, unseren Ruf zu wahren und als Expert*innen auf unserem Gebiet wahrgenommen zu werden.


Frau mit schulterlangen blonden Haaren und grauen Strähnen, blauen Augen, Brille und grauem Mantel

Andrea Halbritter

Andrea Halbritter ist Germanistin mit 2. Staatsexamen und vom Netzwerk Leichte Sprache e. V. zertifiziert. Sie erstellt Texte in Leichter und Einfacher Sprache für NS-Gedenkstätten, Museen, politische Parteien und Gesundheitsbehörden. In den Sprachrichtungen Französisch-Deutsch und Englisch-Deutsch übersetzt Andrea vor allem im Bereich Wein.

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